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Dennis Häntzschel

In Gesprächen über Fotografie – Grundsätzliche Ausgestaltungen

[nzs_slider] [nzs_slides title=“Adobe Photoshop“ full_img=““ slide_img=“http://www.bildhaus.com/wp-content/uploads/2013/04/Adobe_Photoshop_CS6_icon-e1365073185561.png“] [/nzs_slider]

Es wird oft behauptet, daß die finale Version eines fotografierten Bildmotivs mit Hilfe von Photoshop erzielt wird. Das ist grundsätzlich richtig, denn Feinheiten können optimiert werden. Doch das Risiko der sich negativ auswirkenden Verkünstlichung eines Bildmotivs ist sehr groß. Hier entsteht ein Spagat, dem Betrachter den Eindruck eines echten oder künstlichen Bildmotivs zu vermitteln. Die Annahme: „Den Rest des Fotomotivs entwickele ich mit Photoshop“ ist  nicht Professionell und mit Vorsicht zu geniessen. Grundsätzliche Ausgestaltungen, wie Licht und Schatten, Emotion oder Perspektive müssen mindestens zu 90% im original belichteten Fotomotiv eingestellt sein. Stimmen die gestalterischen Kriterien nicht, wird das Bildmotiv nachträglich mit Hilfe von Photoshop überbearbeitet und führt zu einem künstlichen und unwirklichen Ergebnis. Ein schlechtes Ergebnis!
Erfahrung und Können während der Ausarbeitung einer Fotoaufnahme und die bewusste Einbeziehung der Möglichkeiten von Photoshop führen zum idealen Ergebnis.

Wer die fotografischen und gestalterischen Grundregeln während der Fotoaufnahme nicht ausarbeitet, wird auch mit Hilfe von Photoshop zu keinem professionellen Ergebnis kommen.
*Info: Photoshop ist das verbreitetste EBV Programm in der professionellen, bildverarbeitenden Branche und gilt als Industriestandard. Seit der Einführung 1990 wird das Leistungsspektrum mit jedem Versionsupdate gesteigert.

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