Dennis Häntzschel

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Kommentar

Die Fotografie war in ihrer Entstehungszeit nur bedingt vonnöten, da es malerisch kein Problem mehr darstellte Perspektive, Licht- und Schattenspiel, selbst die Anatomie des Menschen auf Leinwand darzustellen. Die fotografische Technik war sehr in der Belichtungszeit eingeschränkt und konnte keine schnellen Bewegungsabläufe festhalten. Doch der Reiz, die bildliche Darstellung nicht ausschliesslich den malerischen Künstlern zu überlassen, welche zu dieser Zeit sehr dem Impressionismus und dem Expressionismus verfallen waren, motivierte zu Forschungen für entsprechend lichtempfindlicheres Material. Es wurde gefunden. Die anfängliche Fotografie. Nach weiteren Verbesserungen, wie z.B. erhöhte Lichtempfindlichkeit der Bildträger, Blitztechnik, verbesserte Objektive, erhielt der Fotograf die Möglichkeit der Momentaufnahme.

[nzs_slider] [nzs_slides title="Adobe Photoshop" full_img="" slide_img="http://www.bildhaus.com/wp-content/uploads/2013/04/Adobe_Photoshop_CS6_icon-e1365073185561.png"] [/nzs_slider] Es wird oft behauptet, daß die finale Version eines fotografierten Bildmotivs mit Hilfe von Photoshop erzielt wird. Das ist grundsätzlich richtig, denn Feinheiten können optimiert werden. Doch das Risiko der sich negativ auswirkenden Verkünstlichung eines Bildmotivs ist sehr groß. Hier entsteht ein Spagat, dem Betrachter den Eindruck eines echten oder künstlichen Bildmotivs zu vermitteln. Die Annahme: "Den Rest des Fotomotivs entwickele ich mit Photoshop" ist  nicht Professionell und mit Vorsicht zu geniessen. Grundsätzliche Ausgestaltungen, wie Licht und Schatten, Emotion oder Perspektive müssen mindestens zu 90% im original belichteten Fotomotiv

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